Literarische KunstGalerie

 

Main-Post v. 11.06.2018

Konzept der Literarischen KunstGalerie

Inspiration und Kunst sind miteinander verwoben, und ebenso sind die Lyrik und die Epik von der Inspiration nicht zu trennen.

Die literarische KunstGalerie möchte die Malerei mit dem geschriebenen Wort verbinden, um ein gemeinschaftliches Kunstwerk entstehen zu lassen. Das kann in dieser Weise geschehen:

Ein Kunstmaler hat ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte eines Schriftstellers gelesen, und was er las, das hat ihn beeindruckt. Beim Lesen entstehen Bilder im Inneren. Eines dieser inneren Bilder wählt der Maler aus, um es auf die Leinwand zu zaubern.

Vorausgesetzt wird, dass es sich um ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte handelt, welche noch nicht veröffentlicht wurde.

Oder aber der umgekehrte Fall tritt ein, dass ein Schriftsteller ein Bild eines Malers in dessen Atelier sieht und von diesem so beeindruckt ist, dass er sich zu einer Kurzgeschichte oder zu einem Gedicht inspirieren lässt.

Stellt nun ein Künstler seine Werke in der literarischen KunstGalerie aus, dann ist die Grundlage dafür die, dass mindestens eines seiner Werke diese Verbindung beinhaltet. Während der Ausstellung wird der Autor die dem Bilde zugehörige Kurzgeschichte oder das entsprechende Gedicht vorlesen.

Wird das Bild verkauft, dann erhält der Käufer natürlich das gesamte Kunstwerk, also Bild und Dichtung in einem.

Wir sehen die Kunst als ein gemeinschaftliches Erleben, in dem sich der Maler, der Autor und der Betrachter auf der gleichen Ebene begegnen.

Auch musikalische Klänge dürfen gerne mit eingebunden werden. Nach Absprache können Instrumente mitgebracht werden, um einzeln oder in kleiner Gruppe während der Ausstellung zu musizieren.